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Unternehmensgeschichte

Von der Rechtsabteilung zum Global Player

1974-1980: Der Grundstein für die spätere EOS Gruppe wird gelegt.

  • 1974: Die EOS Gruppe erlebt ihre Geburtsstunde als Teil der Rechtsabteilung von OTTO. Der Startschuss für den Deutschen Inkasso-Dienst fällt unter dem Namen Mercator-Inkasso: der Spezialist für den Forderungseinzug. Am 1. Juli 1975 wird die Mercator-Inkasso in Deutscher Inkasso-Dienst (DID) umbenannt.
  • 1977: Innerhalb von nur drei Jahren entwickelt sich der DID zum Branchenführer.
  • 1978: Das verstärkte außergerichtliche Inkasso verhilft dem DID zu einem erfolgreichen Jahr trotz schwieriger wirtschaftlicher Situation.
  • 1981: Mit der Gründung von Euro Incasso-Dienst (EID) in den Niederlanden macht der DID den ersten großen Schritt ins Ausland.

1981-1990: Der Deutsche Inkasso-Dienst entwickelt sich solide.

  • 1984: Zehn Jahre nach seiner Gründung hat sich das Inkassovolumen des DID vervierfacht.
  • 1986: Entgegen der negativen wirtschaftlichen Entwicklung der Inkassobranche weist der DID sein bestes Geschäftsergebnis seit seiner Gründung vor. Bereits in diesem Jahr kauft der DID erste Bankforderungen.
  • 1988: Der DID kauft ein großes Forderungspaket und zudem das Unternehmen Debita in der Schweiz.

1991-2000: Der DID expandiert in Europa.

  • 1991: In Wien wird die Inkasso-Dienst Gesellschaft Wien (ÖID) gegründet.
  • 1993: Der DID erwirbt das britische Inkasso-Unternehmen Logic Group in Newcastle.
  • 1994: Mit der Übernahme der Mehrheitsbeteiligung an der Zahnärzte-Kasse AG in der Schweiz erschließt der DID neue Marktsegmente.
  • 1995: Der DID erwirbt die Verleger-Inkasso-Stelle Wallstab.
  • 1996: Der DID beteiligt sich an Bürgel-Wirtschaftsinformationen, Hamburg.
  • 1997: Unter dem Namen Deutscher Kredit-Schutz (DKS) wird der Außendienst verselbstständigt.
  • 1998: Der DID gründet das Callcenter Deutscher Tele-Kredit-Schutz (DTKS) und beteiligt sich an Mercator Inkasso, Kamp-Lintfort.
  • 1999: Der DID erwirbt die Kasolvenzia in Bad Rappenau und damit Unternehmen an den fünf osteuropäischen Standorten Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn.
  • 2000: EOS wird als Vertriebslabel für alle Tochter- und Beteiligungsgesellschaften eingeführt.

Seit 2001: EOS agiert international.

  • 2001: Die EOS Gruppe schafft mit der Akquisition von Collecto Inc. den Sprung nach Amerika.
  • 2002: EOS etabliert die Dachmarke EOS mit der Gründung der Managementgesellschaft KG EOS Holding GmbH & Co.
  • 2005: EOS erwirbt die griechische Inkassogruppe Matrix und weitet damit die Geschäfte nach Bulgarien, Griechenland, Mazedonien und Serbien aus.
  • 2006 folgte der Markteintritt nach Spanien mit dem Unternehmen EOS Field Services.
  • 2007 schließt EOS seinen Internationalisierungsprozess der Marke ab.
  • 2008 expandiert EOS nach Belgien, China und Russland.
  • 2009 beteiligt sich EOS an WCF Finetrading und nimmt damit das gleichnamige Finanzierungsinstrument für Mittelständler in die deutsche Angebotspalette auf. Mit dem Kauf des spanischen Unternehmens Acción de Cobro wird EOS zu einem der größten Anbieter für Forderungsmanagement auf dem Markt in Spanien. Die EOS Gruppe ist mit über 40 Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in 20 Ländern weltweit vertreten. Die mehr als 4000 Mitarbeiter, davon etwa 1000 in Deutschland, betreuen mehr als 20.000 Kunden.

aktualisiert: 12. Mai 2010