EOS Mitarbeiter treiben den Wandel voran

Offen, ehrlich, kollegial

Kennen Sie das? Sie hatten ein Vorstellungsgespräch – vielleicht auch zwei – und sollen sich nach einer Zusage des Unternehmens für oder gegen den möglichen neuen Arbeitgeber entscheiden. Passe ich zur Firmenkultur? Heißen mich meine Kollegen willkommen? Kann ich mich einbringen? Fragen wie diese bleiben oft ungeklärt, der Einstieg ein Wagnis. Nicht so bei EOS! Wir lassen EOS Mitarbeiter zu Wort kommen – damit Sie im Vorwege wissen, mit wem Sie es zu tun haben.

Teamgeist eint die Gruppe

Elena Chiperi

Zugegeben: Menschen untereinander sind sich häufig uneinig. Einmal mehr, wenn sie aus verschiedenen Ländern und Kulturen stammen. Und auch dann, wenn sie alle zu einer Firma gehören. Wie gesagt, häufig.

Wenn es um die EOS Gruppe geht, ist Elena Chiperi, Marketing- und PR-Spezialistin aus Rumänien, stellvertretend für alle internationalen Kollegen in diesem Punkt anderer Meinung: „Obwohl wir an vielen Standorten weltweit vertreten sind, sprechen wir alle dieselbe Sprache!"

Gemeint ist der Teamgeist, der überall herrscht. Ganz gleich, auf welcher Ebene Menschen bei EOS einsteigen: „Kollegen sind füreinander da. Oft werden sie sogar zu Freunden“, findet Despina Iliycheva, Assistentin aus Bulgarien. Und Alexander Schmid, Consultant Qualitätsmanagement aus Deutschland, ergänzt: „EOS ist ein weltweites Team voller dynamischer Leute.“

Der Regionaldirektor für Frankreich und Benelux, Charles de Munter, erinnert sich gern an seinen herzlichen Empfang; noch heute gehört der Start bei EOS zu seinen schönsten Arbeitserlebnissen. Vicky Katsika, Assistentin der Geschäftsführung in Griechenland schwärmt: „Ich bin stolz darauf, ein Teil der großen Familie zu sein.“

Vertrauen wird großgeschrieben

Wie in einer echten Familie stehen Vertrauen und Verantwortung bei EOS im Zentrum – und zwar von Anfang an. Martina Huth etwa kam nach ihrem Jurastudium zu EOS, ist heute Teamleiterin: „EOS traute mir schon kurz nach meinem Einstieg zu, die Rechtsabteilung mit aufzubauen“, erzählt sie, „das ist der beste Beweis für Vertrauen!“ Und die deutsche Auszubildende Jessica Klindworth-Frenzel betont: „Wir Azubis sind hier nicht zum Kaffeekochen da, sondern werden gefordert und gefördert.“

Charles de Munter

EOS bleibt ständig in Bewegung; davon zeugen auch die umfangreichen Weiterbildungs-programme – die bei EOS zum Alltag gehören und die von den Mitarbeitern begeistert angenommen werden. „Ich liebe meinen Job, weil ich immer wieder Neues lernen kann“, sagt zum Beispiel die bulgarische Marketingspezialistin Mina Mitkova. Für den EOS Geschäftsführer aus Großbritannien, Stuart Knock, gibt es schlicht nichts Schöneres, als seine Mitarbeiter wachsen zu sehen.

Werte bestimmen Wandel

Rebecca Giesecke

Sich ständig weiterentwickeln und den Wandel mitgestalten ist das eine – das Bedürfnis nach Kontinuität das andere. Der ungarische Inkassomanager Viktor Kondas hat beides gefunden und weiß: „Die Firma zählt auf meine Arbeit und gibt mir Sicherheit.“

Ergebnisse wandern dabei nicht in die Schublade, sondern werden praktisch erfahrbar. So konnte die deutsche Leiterin des Cross-border Center, Rebecca Giesecke, etwa gemeinsam mit ihrem Team und EOS IT in Rumänien eine weltweite IT-Plattform aufbauen. Mit ihr als Basis wickeln die EOS Unternehmen heute das grenzüberschreitende Inkasso ab. Und sein amerikanischer Kollege Kevin Bennick, seit 14 Jahren dabei, fügt hinzu: „EOS arbeitet nach ethisch-moralischen Grundsätzen – genau deswegen liebe ich meinen Job.“

Und Sie? Wenn auch Sie Teil dieser Kultur werden möchten, dann kommen Sie zu EOS!