EOS Mitarbeiter treiben den Wandel voran

Offen, ehrlich, kollegial

Kennen Sie das? Sie hatten ein Vorstellungsgespräch – vielleicht auch zwei – und sollen sich nach einer Zusage des Unternehmens für oder gegen den möglichen neuen Arbeitgeber entscheiden. Passe ich zur Firmenkultur? Heißen mich meine Kollegen willkommen? Kann ich mich einbringen? Fragen wie diese bleiben oft ungeklärt, der Einstieg ein Wagnis. Nicht so bei EOS! Wir lassen EOS Mitarbeiter zu Wort kommen – damit Sie im Vorwege wissen, mit wem Sie es zu tun haben.

Teamgeist eint die Gruppe

Raluca Bisceanu

Zugegeben: Menschen untereinander sind sich häufig uneinig. Einmal mehr, wenn sie aus verschiedenen Ländern und Kulturen stammen. Und auch dann, wenn sie alle zu einer Firma gehören. Wie gesagt, häufig.

Wenn es um die EOS Gruppe geht, ist Raluca Bisceanu, Marketing- und PR-Spezialistin aus Rumänien, stellvertretend für alle internationalen Kollegen in diesem Punkt anderer Meinung: „Obwohl wir an vielen Standorten weltweit vertreten sind, sprechen wir alle dieselbe Sprache!"

Gemeint ist der Teamgeist, der überall herrscht. Ganz gleich, auf welcher Ebene Menschen bei EOS einsteigen.

„Kollegen sind füreinander da. Oft werden sie sogar zu Freunden“, findet Despina Iliycheva, Assistentin aus Bulgarien. Und Alexander Schmid, Consultant Qualitätsmanagement aus Deutschland, ergänzt: „EOS ist ein weltweites Team voller dynamischer Leute.“

Peter Haegerstrand Jensen, Geschäftsführer von EOS Dänemark, erinnert sich gerne an seinen freundlichen Empfang und den guten Start bei EOS: „Ich bekam beim Aufbau von EOS in Dänemark große Unterstützung vom Management und den Spezialisten der Gruppe. Die Zusammenarbeit war von Anfang an sehr herzlich und offen." Vicky Katsika, Assistentin der Geschäftsführung in Griechenland schwärmt: „Ich bin stolz darauf, ein Teil der großen Familie zu sein.“

Vertrauen wird großgeschrieben

Wie in einer echten Familie stehen Vertrauen und Verantwortung bei EOS im Zentrum – und zwar von Anfang an. Martina Reincke etwa kam nach ihrem Jurastudium zu EOS, ist heute Teamleiterin: „EOS traute mir schon kurz nach meinem Einstieg zu, die Rechtsabteilung mit aufzubauen“, erzählt sie, „das ist der beste Beweis für Vertrauen!“

Und der deutsche Auszubildende Johannes Ahrens betont: „Wir Azubis sind hier nicht zum Kaffeekochen da, sondern werden gefordert und gefördert.“

Ergebnisse wandern dabei nicht in die Schublade, sondern werden praktisch erfahrbar. So konnte die deutsche Leiterin des Cross-border Center, Rebecca Giesecke, etwa gemeinsam mit ihrem Team und EOS IT in Rumänien eine weltweite IT-Plattform aufbauen. Mit ihr als Basis wickeln die EOS Unternehmen heute das grenzüberschreitende Inkasso ab.

EOS bleibt ständig in Bewegung; davon zeugen auch die umfangreichen Weiterbildungs-programme – die bei EOS zum Alltag gehören und die von den Mitarbeitern begeistert angenommen werden. „Ich liebe meinen Job, weil ich immer wieder Neues lernen kann“, sagt zum Beispiel die bulgarische Marketingspezialistin Mina Mitkova. Für den EOS Geschäftsführer aus Großbritannien, Stuart Knock, gibt es schlicht nichts Schöneres, als seine Mitarbeiter wachsen zu sehen.

Rebecca Giesecke

Werte bestimmen Wandel

Sich ständig weiterentwickeln und den Wandel mitgestalten ist das eine – das Bedürfnis nach Kontinuität das andere. Die ungarische Inkasso-Teamleiterin Anett Fuleki hat beides gefunden und weiß: „Die Firma zählt auf meine Arbeit und gibt mir Sicherheit.“

Basis hierfür sind feste Werte, denen sich die Gruppe verschrieben hat. „In schlechten Zeiten erreicht EOS etwas für die Menschen“ sagt der rumänische Operations Direktor Ciprian Antonescu stolz.

Und sein amerikanischer Kollege Kevin Bennick, seit 14 Jahren dabei, fügt hinzu: „EOS arbeitet nach ethisch-moralischen Grundsätzen – genau deswegen liebe ich meinen Job.“

Und Sie? Wenn auch Sie Teil dieser Kultur werden möchten, dann kommen Sie zu EOS!