Hamburg – Gläubiger erreichen säumige Zahler telefonisch besser über ihren Festnetz- als über ihren Mobilfunkanschluss. Das ist das Ergebnis einer Auswertung des Finanzdienstleisters EOS Gruppe von rund 13.000 telefonisch bearbeiteten Aufträgen. Über das Festnetz war in 27 Prozent der Anrufe, über das Handy nur in 19 Prozent der Anrufe jemand zu sprechen.
Ob in einem Termin, im Auto oder im Funkloch: „Die Besitzer von Mobiltelefonen haben das Handy zwar den ganzen Tag über dabei, unterliegen jedoch oft Zwängen, aufgrund derer sie das Gespräch nicht annehmen können“, erläutert Jürgen Borgartz, Geschäftsführer von EOS Deutschland, zuständig für den Geschäftsbereich B2C. Für eine Kontaktaufnahme über das Festnetz spricht außerdem die Tatsache, dass in gut zwei Dritteln der deutschen Haushalte mehrere Personen leben. Sie können Auskunft darüber geben, wann der oder die Angerufene am besten zu erreichen ist.
Muss ein Unternehmen demnach beim Kontakt mit seinem Kunden wählen, ob es eine Festnetz- oder eine Mobilfunknummer in seine Kundendatenbank aufnimmt, sollte es sich die Festnetz-Nummer geben lassen. „Bei EOS erfolgt die erste telefonische Kontaktaufnahme über das Festnetz. So erreichen wir säumige Zahler schneller und sind effizienter“, sagt Borgartz.
Die EOS Gruppe
Mit rund 4000 Mitarbeitern in über 20 Ländern ist die EOS Gruppe, ein Unternehmen der Otto Group, eines der führenden europäischen Unternehmen für Financial Services. Die mehr als 40 operativen Gesellschaften der Gruppe sind in den Geschäftsfeldern Informations-, Debitoren- und Forderungsmanagement aktiv und betreuen rund 20.000 Kunden weltweit – von Banken und Versicherungen über das produzierende Gewerbe und den Versandhandel bis hin zu Energieversorgungs-, Telekommunikations- und IT-Unternehmen. Mehr unter www.eos-solutions.com.
Kontakt: Lara Flemming, Corporate Communications, Tel.: 040-2850-1560, E-Mail: l.flemming@eos-solutions.com