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EOS Schulden-Studie 2017: Knapp bei Kasse – der Online-Händler bekommt sein Geld zuletzt

Internationaler Vergleich der Schuldnermentalität: Deutsche nehmen Finanzen persönlich // US-Amerikaner und Russen fühlen sich vor allem gegenüber Banken in der Pflicht

Hamburg, 18. Dezember 2017 – Neun von zehn Deutschen fühlen sich schlecht, wenn sie Schulden nicht zurückzahlen können. Dabei empfinden sie bei Angehörigen und Freunden eine viel stärkere Verpflichtung zur Rückzahlung der Schulden als etwa bei einem Online-Händler, bei dem gerade mal drei Prozent der Befragten ihre Forderungen als erstes begleichen würden. Das persönliche Empfinden von Russen und US-Amerikanern weicht davon stark ab. Das zeigt die „EOS Schulden-Studie“ 2017. Gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut forsa hat der Finanzdienstleister EOS in einer repräsentativen Online-Befragung die Schuldenmentalität von Menschen in Deutschland, Russland und den USA miteinander verglichen.

Geringes Verpflichtungsgefühl bei Online-Shopping-Schulden
29 Prozent der Deutschen fühlen sich am stärksten gegenüber ihren Angehörigen zur Rückzahlung von Schulden verpflichtet, 28 Prozent gegenüber Freunden oder Kollegen und 26 Prozent gegenüber einer Bank. Bei einem stationären Händler oder Dienstleister vor Ort dagegen sind das nur sechs, bei Online-Shops gar nur drei Prozent. 39 Prozent der Deutschen würden Schulden aus dem Internet-Shopping als letzte begleichen. „Gerade im Weihnachtsgeschäft ist das eine wichtige Erkenntnis für Händler, die ihre Waren übers Netz vertreiben. Für sie ist es empfehlenswert, eine möglichst enge persönliche Bindung zum Käufer aufzubauen, um die Quote der Zah-lungsausfälle möglichst gering zu halten“, sagt Klaus Engberding, Vorsitzender der Geschäftsführung der EOS Gruppe.

„Persönliche Schulden“ drücken aufs Gemüt
Zugleich fühlen sich 91 Prozent der Deutschen schlecht, wenn sie Schulden nicht begleichen können. „Für die Deutschen sind die Finanzen eine sehr persönliche Angelegenheit. So kommt es, dass sie Schulden grundsätzlich als belastend empfinden. Aus eigener Erfahrung wissen wir aber auch, dass sie im Allgemeinen sehr bemüht sind, wenn es darum geht, eine Lösung zu finden, falls einmal das Geld nicht zur Begleichung der Schulden reicht“, erläutert Klaus Engberding die Ergebnisse der „EOS Schulden-Studie“ 2017.

Andere Länder, andere Schuldenmentalität
Im Gegensatz zu den Deutschen fühlen sich jeweils nur rund drei Viertel der Russen und US-Amerikaner schlecht, wenn sie ihre Schulden nicht zurückzahlen können. Dort ist auch die gefühlte Verpflichtung gegenüber persönlich bekannten Gläubigern geringer: So würden in Russland 60 Prozent und in den USA 48 Prozent der Befragten ihre Schulden als erstes bei einer Bank begleichen. Das Gefühl, Angehörigen gegenüber am stärksten zur Rückzahlung von Schulden verpflichtet zu sein, haben dagegen in Russland nur 13 Prozent, in den USA 18 Prozent der Menschen.


Über die EOS Schulden-Studie 2017
Im Auftrag der EOS Gruppe befragte das unabhängige Markt- und Meinungsforschungsinstitut forsa vom 17. August bis zum 4. September 2017 Erwachsene in drei Ländern. In Online-Interviews mit 2.017 Personen in Deutschland und jeweils 1.005 Personen in den USA und Russland wurden die persönliche Einstellung zu Schulden, der Umgang mit Schulden sowie die aktuelle eigene Finanzierungssituation abgefragt. Die Ergebnisse sind repräsentativ für Internetnutzer im Alter von 18 bis 69 Jahren des jeweiligen Landes. In der Studie wird von Personen mit Schulden gesprochen, wenn sie derzeit einen oder mehrere Ratenkredite, Leasingverträge oder eine Immobilienfinanzierung zurückzahlen. Weitere Ergebnisse der Studie gibt es im Internet unter www.eos-solutions.com/schulden-studie-2017.



Die EOS Gruppe
Die EOS Gruppe ist einer der führenden internationalen Anbieter von individuellen Finanzdienstleistungen. Den Schwerpunkt bildet das Forderungsmanagement. Im Kern stehen dabei drei Geschäftsfelder: Treuhandinkasso, Forderungskauf und Business Process Outsourcing. Mit rund 7.000 Mitarbeitern bietet EOS seinen rund 20.000 Kunden in 26 Ländern der Welt mit mehr als 55 Tochterunternehmen finanzielle Sicherheit durch maßgeschneiderte Services im B2C- und B2B-Bereich an. In einem internationalen Netzwerk von Partnerunternehmen verfügt die EOS Gruppe über Ressourcen in über 180 Ländern. Hauptzielbranchen sind Banken, Versorgungsunternehmen, der Telekommunikationsmarkt, die Öffentliche Hand, der Immobiliensektor, Distanzhandel sowie E-Commerce. Weitere Informationen: www.eos-solutions.com.


Kontakt:
Marc Heuer, Public Relations Consultant
Tel.: +49 40 2850 - 2293, E-Mail: m.heuer@eos-solutions.com

Berit Ewald, Team Manager Corporate Communications
Tel.: +49 40 2850 - 1566, E-Mail: b.ewald@eos-solutions.com

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