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Schuldner und ihr Verpflichtungsgefühl

Online-Händler bekommen ihr Geld als Letztes

An wen zahlen Menschen ihre Schulden zuerst zurück? Familie, Freunde oder Banken? Die „EOS Schulden-Studie“ 2017 zeigt, wem sich Menschen bei der Begleichung ihrer Verbindlichkeiten verpflichtet fühlen.

Deutsche nehmen Finanzen persönlich 
29 Prozent der Deutschen fühlen sich am stärksten gegenüber ihren Angehörigen verantwortlich, wenn es um die Rückzahlung von Schulden geht, 28 Prozent gegenüber Freunden oder Kollegen und 26 Prozent gegenüber einer Bank. Bei einem stationären Händler oder Dienstleister vor Ort dagegen sind das nur sechs, bei Online-Shops gar nur drei Prozent. 39 Prozent der Deutschen würden Schulden aus dem Internet-Shopping als letzte begleichen, in Russland sagen das 30 Prozent und in den USA 35 Prozent der Befragten.

Andere Länder, andere Schuldensitten
Im Gegensatz zu den Deutschen fühlen sich Russen und US-Amerikaner weniger gegenüber persönlich Bekannten Gläubigern verpflichtet: So würden in Russland 60 Prozent und in den USA 48 Prozent der Befragten ihre Schulden als erstes bei einer Bank begleichen. Das Gefühl, Angehörigen gegenüber am stärksten zur Rückzahlung von Schulden verpflichtet zu sein, haben dagegen in Russland nur 13 Prozent, in den USA 18 Prozent der Menschen.

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