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EOS Studie "Europäische Zahlungsgewohnheiten" 2015

Kunden in Europa begleichen ihre Rechnungen zuverlässiger

In ganz Europa hat sich die Zahlungsmoral im Vergleich zum Vorjahr verbessert. Insbesondere Geschäftskunden zahlen pünktlicher. Wurde 2014 in Westeuropa noch jede vierte Rechnung verspätet oder gar nicht bezahlt (24 Prozent), ist es heute nur noch jede fünfte (20 Prozent). Zu diesem Ergebnis kommt die repräsentative EOS Studie „Europäische Zahlungsgewohnheiten“ 2015, für die das Marktforschungsinstitut TNS Infratest 2.800 Entscheidungsträger aus 13 europäischen Ländern befragt hat. Vor allem Unternehmen in Großbritannien, Belgien und Rumänien verzeichnen eine gestiegene Zahlungstreue.

Gleichzeitig setzen europäische Unternehmen ihren Geschäftskunden kürzere Zahlungsziele. So gewähren spanische Unternehmen in diesem Jahr durchschnittlich 19 Tage weniger zur Rechnungsbegleichung als noch 2014. Im westeuropäischen Vergleich sind sie mit einer Frist von 45 Tagen dennoch weiterhin Schlusslicht. In Osteuropa liegt das Zahlungsziel für Geschäftskunden mit 40 Tagen deutlich über dem westeuropäischen Mittel von 35 Tagen. Vor allem hohe Werte in Griechenland (51 Tage), aber auch in Russland (41 Tage) und der Slowakei (40 Tage) sind dafür verantwortlich.

Wie die EOS Studie belegt, führt der bestehende Forderungsausfall zu Unsicherheiten. Gut jedes achte Unternehmen in Westeuropa (13 Prozent) und nahezu jedes siebte in Osteuropa (15 Prozent) gerät aufgrund des jährlichen Zahlungsausfalls in existenzielle Schwierigkeiten.

Es lässt sich ein leichter Trend zur Zusammenarbeit mit Inkasso-Spezialisten erkennen: Aktuell haben 40 Prozent der Befragten ihr Forderungsmanagement teilweise oder vollständig in die Hände von externen Dienstleistern gegeben.

Das sind 5 Prozent mehr als im Vorjahr. Über die Hälfte der Unternehmen treiben Forderungen aber weiter aus eigener Kraft bei. 

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